Stadtfest Meran 2006 Traditionell und mit vielen Überraschungen wartet auch heuer wieder das Stadtfest von Meran auf. Das Stadtfest soll Unterhaltung für alle bieten. Daher ist einer der Schwerpunkte des Festes die Musik! Dieser bereits seit einigen Jahren eingeschlagene Weg hat sich bestens bewährt und soll fortgesetzt werden, damit das Fest seinem erworbenen Ruf gerecht wird. Bekannte Gruppen haben sich wieder mit Freude bereit erklärt, beim Meraner Stadtfest mitzumachen. Zahlreiche „Musikpunkte“ stehen im Mittelpunkt. Hier soll gepfl egte Unterhaltungsmusik sowohl dem „normalen“ Festbesucher Freude bereiten, als auch dem Musikfreund, der sich nicht unbedingt ins Festgewühl stürzen will, sondern eben vorwiegend der musikalischen Unterhaltung wegen in die Stadt kommt. Es können hier natürlich nicht alle genannt werden, erwähnt seien als Beispiele lediglich die Sweet Second Spring Jazz Gang, The Quarrymen, Petra Gruber&Friends, George Mc Anthony, die Paolo Bonagura Band, Wayne Martin & Royal Garden und viele andere mehr. Dazu kommen bereits bei der Eröffnung vier (!) Blasmusikkapellen, mehrere Böhmische usw. An den beiden Musikpodien, aber auch an den anderen Ständen - strategisch günstig verteilt, um akustische Überlagerungen zu vermeiden - tut sich musikalisch einiges.
Das Kinder- und Unterhaltungsprogramm ist ein weiterer Schwerpunkt: Auf der unteren Promenade ist allerhand Verschiedenes aufgebaut, damit sich auch die kleinen Gäste unterhalten können. Eine besondere Bereicherung stellt dabei sicherlich der Stand der Vereinigung Galaleus dar. Unter dem Motto „Fröhlich feiern“ bietet diese Vereinigung auf einem Kinderpark mit 8 Betreuerinnen und Betreuern Kindern die Möglichkeit, Stunden voller Lebendigkeit und Vielfalt zu verbringen, während die Erwachsenen sich ein bißchen auf dem restlichen Festareal umschauen (Kinder nach max, 1,5 Stunden wieder abzuholen).
Weiters gibt es ein Karussell für die Kleinsten, einen „echten“ Kinderzug, der sich seinen Weg durch das Festgetümmel bahnt... Erwähnenswert scheint uns auch der „baby point“, auf dem auch die Allerkleinsten sachgerecht versorgt werden können. Dazu kommen die Kletterwand für Wagemutige, das Bungy Trampolin, Reitmöglichkeit auf Ponys, die Zirkusgruppe Animativa, die nicht nur untertags zum Mitmachen einlädt, usw.
Für viele Gäste der Stadt – aber vielleicht auch für so manchen Einheimischen – mag der Fotopoint in den unteren Lauben ein liebenswertes Detail sein: vor einer eigenen Kulisse und in typischer (historischer) Bekleidung kann man sich „sein“ Erinnerungsfoto knipsen lassen, das vom üblichen Schnappschuß doch ein bisschen abweicht.
Die vielen Spiele, welche die einzelnen Vereine anbieten, stellen ebenfalls eine Bereicherung des Festes dar. Mancher hat sich wirklich jeder „seinen“ Platz fi ndet, wenn er nur unvoreingenommen das vielfältige Angebot anzunehmen bereit ist.
Und als besondere Bereicherung schließlich betrachten wir die Künstlergasse in der Postgasse, wo Ost-West-Club und Harry Raich autonom aber gemeinsam agieren. Vorgesehen sind Videoprojektionen, Straßenkünstler, Straßenmalerei, eine Kunstecke, Lichtinstallationen u.a. Ein wirklich vielfältiges Kulturprogramm unterstreicht noch einmal die Tatsache, daß auf dem Meraner Stadtfest wirklich jeder „seinen“ Platz fi ndet, wenn er nur unvoreingenommen das vielfältige Angebot anzunehmen bereit ist. |